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DAS ZIEL VOR AUGEN - DEN WILLEN IM HERZEN!
Ein kurzer Rückblick In der Saison 2005/06 spielte der Vfl Rüggeberg in der Landesliga - damals noch die sechshöchste Spielklasse in Nordrhein-Westfalen. ... Der Verein Vfl Rüggeberg wurde aufgelöst und am 28. Juli 2006 unter dem Namen RW Ennepetal-Rüggeberg neu gegründet. Von der Landesliga in die niedrigste Spielklasse binnen weniger Wochen - ein tiefer Fall. Schnelle Erfolge nach Neugründung Gleich in der ersten Saison nach der Neugründung gelang jedoch der Aufstieg von der Kreisliga C in die Kreisliga B. Mit 77 Punkten aus 28 Spielen und einem sensationellen Torverhältnis von 171 : 26. Den letzten Aufstieg feierten die Rot-Weißen in der Saison 2010/11. Die damalige Aufstiegsbilanz war nicht weniger beeindruckend. Dieses Mal holten die Rüggeberger 75 Punkte aus 28 Spielen und schossen wiederum über 100 Tore in einer Saison. Das erste Jahr für RW Ennepetal-Rüggeberg in der höchsten Spielklasse auf Kreisebene hätte beinahe mit dem direkten Wiederabstieg geendet. Doch nachdem ein neuer Trainer die Mannschaft in der Winterpause übernommen hatte, schaffte sie noch das kleine Wunder am Ende die Klasse. Doch was hat sich um Vergleich zum letzten Jahr verändert? “Das ganze Umfeld. Wir leben von unserem Teamgeist. Die Jungs bekommen hier kein Geld. Die spielen hier alle, weil sie Bock haben auf Fußball”, sieht der erste Vorsitzende Tobias Kempf einen Erfolgsfaktor in der mannschaftlichen Geschlossenheit. Jeder fühle sich wohl, das mache ihn stolz. Rüggeberg betreibt Understatement Im Höhendorf stapelt man trotz der jungen Erfolge tief. Die Verantwortlichen haben aus der Vergangenheit gelernt. Ob es eines Tages in Rüggeberg wieder Landesliga-Fußball geben wird, das weiß keiner. Geht es nach Tobias Kempf, dann muss das auch nicht sein: “Wir haben gesehen, was in der Vergangenheit passiert ist. Ein kleines Dorf, wie wir es sind, verfügt schlichtweg nicht über die finanziellen Möglichkeiten für das Abenteuer Landesliga.” (Quelle: Reviersport.de)
19 Jahr RW RÜggeberg
10 Jahre Rot-Weiß Rüggeberg
Ennepetal.   Nach dem Totalzusammenbruch des Fußballs im Ennepetaler Höhendorf feiert RW Rüggenberg nun bereits den zehnten Geburtstag. Höhen und Tiefen erlebte der Fußballsport in Rüggeberg. Am Samstag war bei der Gala des Vereins Rot-Weiß Rüggeberg mit geladenen Gästen aus Politik und Vereinswelt der Blick jedoch mehr auf Gegenwart und Zukunft gerichtet. Der RW Rüggeberg feierte sein zehnjähriges Bestehen, seine Verortung im dörflichen Leben und vor allen Dingen die Kameradschaft innerhalb des Vereins. Der Vorsitzende Tobias Kempf, der seit neun Jahren den Verein führt, sagte dann auch in seinen Begrüßungsworten: „Es ist schon klasse, was wir in diesem Verein auf die Beine gestellt haben.“ Bürgermeisterin Imke Heymann griff im Interview mit Moderator Tom Hoppe die Aussage des Vorsitzenden auf, lobte den Teamgeist und sagte: „Fußball ist ein toller Sport. Er passt zu Rüggeberg. Man schätzt sich untereinander und setzt sich ein.“ Sie sei sicher, dass der RW ein guter Verein bleiben werde. Wie es in Rüggeberg vor Jahrzehnten um den Fußball und um den Vorgängerverein, VfL Rüggeberg, stand, erzählten Paul Daus und Detlef Kreysing, dessen Vater viele Jahre Vorsitzender des VfL war. Im Jahre 1964 war Daus der erste Trainer im Verein. „Es waren zu 90 Prozent die Jungen aus dem Dorf, die spielten. Es hat sehr viel Spaß gemacht.“ Es habe plötzlich Leben im Dorf gegeben. Daus schilderte den Aufbau einer Damenmannschaft. „Das war etwas völlig Neues. Die Zuschauer kamen.“ Detlef Kreysing, dessen Vater ab 1983 sechs Jahre den Verein führte, nannte die Mitstreiter Theo Schegettmann und Martin Born, die bei Besprechungen im Hause Kreysing immer mit am Küchentisch gesessen hätten. Fußball, so Daus und Kreysing, sei ein Thema im Dorf geworden. So gab es recht früh Kontakte zu einem holländischen Verein. „Das war der erste Anfang des Pfingstturniers in Ennepetal. Das ist heute völlig unbekannt“, so die Interviewten. Detlef Kreysing äußerte seinen „großen Respekt“ vor RW Rüggeberg, der den Neustart vor zehn Jahren gewagt habe. Ehrenspielführer Christian Sander plauderte im Gespräch mit Hoppe aus, dass alle Spieler mit einem Spitznamen gerufen werden. Sander selbst ist „Coolio“, benannt nach dem Rapper. Auch die fußballerische Vergangenheit des Rüggeberger Pfarrers Andre Graf ist nun dokumentiert. Graf stand Rede und Antwort im Interview.. Auf die Gale folgt die Party Ehrungen gab es auch. Vorsitzender Tobias Kempf überreichte Urkunden an die Gründungsmitglieder Nico Schmidt, Stefan Jebram, Markus Madeja, Christian Sander, Andreas Vormann, Georg Madeja, Jürgen Gräfe, Markus Reimann, Jenny Reimann, Sabrina Sopp, Karsten Krahl und Sebastian Höfinghoff. Kempf selbst zählt auch dazu. Eine besondere Ehrung gab es für Jürgen Gräfe, der unermüdlich für den Verein tätig ist. Der Vorsitzende des Fußball-und Leichtathletikkreises Hagen/Ennepe-Ruhr, Peter Alexander, und der Ehrenamtsbeauftragte Hanns Grüner zeichneten Jürgen Gräfe mit der Ehrenamtsurkunde aus. Neben Ehrungen und Interviews gab es Musik zu hören. Die Rüggeberger Gruppe „6Sides“ ließ Ohrwürmer erklingen, sang anfangs von der Leidenschaft bei der Gründung des RW Rüggeberg und stimmte zum Schluss mit „La Bamba-Kaktus“ auf die nachfolgende Party in der Rüggeberger Turnhalle ein. Zuvor jedoch wurde auch die Leiterin der Musikgruppe, Conny Born-Maijer, auf die Bühne geholt. Es gab Dank und Beifall.Nach dem Torwandschießen der Prominenz aus Politik und Vereinen übernahmen die Sängerin Jea, der Saxofonist Philip und DJ Pablo. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert. „Aber es hätten mehr Besucher sein können“,
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